Jedes Auto.
Eine Akte.
Ein Haus.
Vom Ankauf bis zum Service: 84 Autos und acht Menschen an denselben Daten. Als echte Apps für Mac, iPad und iPhone, gebaut für Händler von Premium- und Hypercars.
Ein Haus voller Autos, die jeder Kunde anders kennt
Autowelt Schweiz verkauft im Showroom am Seefeld Autos, die es oft nur wenige hundert Mal gibt. Jedes hat eine Geschichte aus Besitzern, Belegen und Werkstattbesuchen. Heute liegt diese Geschichte in Ordnern, Mails, Portalen und in den Köpfen von acht Menschen.
Wer ein Auto verkauft, sucht den Preis im Portal, die Belege im Ordner, den Käufer im Telefon und den Werkstattstand bei Marco. HICONIUM Dealer legt alles an das Auto selbst: eine Akte, die jeder im Haus aufschlägt, und Apps, die zur Arbeit jedes Einzelnen passen.
CHF 24,1 Mio. stehen jeden Tag im Showroom
Ein Auto, sieben Ablagen
Belege im Ordner, Fotos auf der Festplatte, Inserate in drei Portalen, Preise in einer Tabelle, Gespräche im Telefon von Luca.
Käufer, die niemand sieht
Sophie Laurent sucht seit Monaten einen V12 mit vier Sitzen. Wer sich daran erinnert, verkauft; wer nicht, kauft fürs Lager.
Der Wert steckt in der Herkunft
Bei einem 288 GTO entscheidet der Beleg über eine Million. Heute ist er nicht dort, wo verkauft wird.
Fünf Regeln tragen das ganze System
Sie gelten an jedem Ort, am Mac wie am iPhone, für Autowelt wie für ihre Kunden. Wer sie kennt, findet sich in jeder Ansicht zurecht.
- Das Auto ist die SeiteDie Fahrzeugakte öffnet sich als eigenes Fenster, von überall. Das Auto steht gross oben, alles andere darunter: Preis, Käufer, Herkunft, Zustand.
- Ein Ort, ein ZuhauseJeder Bereich hat eine Zeile in der Seitenleiste. Unterseiten sind Kapseln oben, nie eine zweite Navigation.
- Herkunft an jedem WertKundenaussage, Händlerbestätigung, Dokument, Import oder Vorschlag: Ein ungeprüfter Wert sieht nie aus wie ein belegter.
- Getrennte TatsachenBesitz, Verkaufsrecht, Standort und Bestand sind vier Angaben. Unterschrieben, bezahlt und übernommen sind drei.
- Vorschlagen, dann freigebenDas System schlägt vor und nennt die Quelle. Nachricht, Preis, Zahlung und alles nach aussen gibt ein Mensch mit einem Knopf frei.
Acht Menschen, acht Arbeitsplätze, ein Haus
Niemand muss das ganze System kennen. Jede Person hat ihre Geräte und zwei bis vier Ansichten, in denen sie den Tag verbringt; alles andere liegt eine Ebene tiefer.
Jedes Auto, das hier steht, soll seine ganze Geschichte erzählen können.
Donnerstag, 1. Oktober 2026, von 7:42 bis 17:00
So greifen die Arbeitsplätze ineinander. Jeder arbeitet an seinem Ort, aber alle am selben Auto: Der SF90 Spider, den Nadia um 8:12 bezahlt sieht, ist derselbe, den Luca um 13:30 übergibt.
Stempelt am iPhone ein. Ab 8:18 läuft sein erster Auftrag: Ventile einstellen am 911 Turbo (964).
Der Bankabgleich ordnet die Restzahlung von Isabelle Moreau zu: CHF 480’000.– für den SF90 Spider. Der Ring „bezahlt“ schliesst sich.
Zahlungen ansehenBietet CHF 9,4 Mio. für den 288 GTO. Luca antwortet direkt aus der Mitteilung; Dr. Rüegg sieht das Gebot in seiner App, ohne den Namen.
Postfach ansehenSieht das Geld und gibt die Übergabe des SF90 für 13:30 frei. Ein Knopf, Face ID, fertig. Offen bleibt ein Papier: der Versicherungsnachweis.
Öffnet die Akte des 288 GTO: Preis im Marktband, drei passende Suchwünsche, die Lebenslinie seit 1985.
Akte öffnenProbefahrt im Huracán Sterrato. Führerschein per Kamera geprüft, 7’800 km beim Start, Fotos vorher und nachher.
Verfolgt am iPhone Los 142 bei Bonhams in Zoute, einen vergleichbaren 911 Turbo 3.6. Der Saal gewinnt bei CHF 1’580’000.–; unser 964 Turbo behält seinen Preis.
Auktion ansehenAus der offenen Restzahlung für den Purosangue wird eine Finanzierung. Luca rechnet mit ihr: 48 Monate, die Winter-Einlagerung dazu. Rest CHF 94’700.–, CHF 2’134.– im Monat. Sie bestätigt per SMS-Code.
Rechenblatt ansehenBringt den Chiron Sport aus Molsheim zurück, zwei Minuten vor der Zeit. Vier Seiten fotografiert, Marco Steiner unterschreibt die Übernahme, Isabelle Moreau weiss Bescheid.
Transporte ansehenÜbernimmt ihren SF90 Spider Tailor Made. Unterschrift mit Pencil, die drei Ringe sind zu, der Chassis-Pass liegt in ihrer Wallet.
⌘K, drei Zeichen, Return: Der Rückruf an Markus Weber läuft. Der 964 Turbo steht, Samstag um 10:30 ist frei.
Bringt den 356 A Speedster vom Aufbereiter in Dübendorf zurück. Übernahmefotos beim Verladen, Dr. Rüegg sieht die Fahrt live.
50 Ansichten in sechs Bereichen
Die Seitenleiste zeigt, was Autowelt tut, nicht wie die Software gewachsen ist. Fahrzeugakte und Kundenakte sind keine Zeilen, sondern Fenster, die sich von überall öffnen.
Service
Werkstatt mit Bühnen und Aufträgen, Teile, Servicebesuche, Ersatzwagen und Transporte mit Live-Aktivität.
System
Team und Rechte, Verbindungen nach aussen, Regeln und Daten, die Suche über alles und die eigene Marke.
Elf Stationen, eine Akte, die mitwandert
Vom ersten Foto beim Verkäufer bis zum Service Jahre später. An jeder Station kommt etwas zur Akte dazu, und nichts geht verloren, wenn das Auto die Hand wechselt.
AnkaufMaximalgebot mit Wasserfall
AufnahmeRing der Ansichten, Prüfbericht
AkteChassis-Pass und Belege
MarktwertBand aus belegten Verkäufen
WerkstattSchätzung gegen Istkosten
StudioEinmal ums Auto, jedes Format
BestandStandtage und Kapital
VermarktungJeder Kanal mit Stand
VerkaufRechenblatt und Vertrag
ÜbergabeDrei Ringe, Pass in die Wallet
ServiceDie Garage des Kunden
Drei Autos, drei Wege
Das Auto ist die Seite
Die Akte öffnet sich als eigenes Fenster, von überall, mit dem Auto gross oben. Darunter, was jeder im Haus wissen muss: wer es haben will, was es wert ist und woher jede Angabe stammt.
Herkunft an jedem Wert
Neben jeder Zahl steht, woher sie kommt. Ein Tipp öffnet den Beleg mit markierter Zeile: „4’176 km“ beim 288 GTO führt direkt zur Seite im Serviceheft.
Die Belege zum Auto
Fahrzeugausweis, Zertifikate, Serviceheft, Verträge und Rechnungen liegen als echte Dokumente in der Akte. Was gelesen wurde, ist markiert; das Original bleibt unverändert.
Ein Preis, der zeigt, wie sicher er ist
Der Wert eines Sammlerautos ist kein Punkt, sondern ein Band aus belegten Verkäufen. Wird ein Vergleichsfall ausgeschlossen, wird das Band enger oder breiter, und daneben steht, auf wie vielen Verkäufen es ruht.
Mit der Maus oder dem Finger über die Linie fahren; mit den Pfeiltasten von Quartal zu Quartal.
Der Preisentscheid in drei Stufen
Für den 911 Turbo (964) „Bad Boys“ rechnet das System drei Wege mit ihrer Wirkung. Die Leitung wählt; die Begründung bleibt in der Akte.
Die Auktion in der Hand
Kommt ein vergleichbares Auto unter den Hammer, läuft das Los live mit: jedes Gebot aus Saal, Telefon und Netz, darüber als gestrichelte Linie der eigene Preis. Am 1. Oktober um 10:41 fällt der Hammer für Los 142 bei Bonhams in Zoute darunter. Der 911 Turbo (964) bleibt bei CHF 1’600’000.–, und der Zuschlag liegt als neuer Vergleichsfall im Band.
Auktion ansehenWas am Auto gefunden wird, steht in der Akte
Bei der Aufnahme schliesst sich ein Ring um die Draufsicht, Segment für Segment; eine fehlende Ansicht bleibt eine Lücke. In der Werkstatt wird aus jedem Befund ein Auftrag mit Schätzung, und die Istkosten gehen ans Ergebnis.
Einmal ums Auto, und jedes Bild ist fertig
Mit dem iPhone in unter zwei Minuten ums Auto gehen. Daraus entstehen Studiobilder auf sechs Bühnen, eine Drehung mit 144 Bildern und jedes Format vom Inserat bis zum Plakat. Ein Original bleibt immer dabei.
Sechs Bühnen, ein Auto
Jedes Format aus demselben Bildsatz
Inserat, Website-Bühne, Instagram, Reel, Exposé, Plakat, Hintergrund und „Verkauft“. Texte entstehen nur aus geprüften Werten; ein Satz ohne Beleg bleibt markiert, bis ihn jemand streicht oder belegt.
Für Menschen kaufen, nicht fürs Lager
Die Kundenakte kennt jedes Auto, das jemand besitzt, gekauft oder angefragt hat, und den Suchwunsch dahinter. Jede Nachricht, ob WhatsApp, Mail, Telefon oder Portal, landet bei der Person, nicht in einem Kanal.
Drei Ringe, und das Geschäft ist fertig
Alle Geschäfte stehen als Tafel vom Anfragen bis zur Übergabe. Am Tisch dreht sich das Rechenblatt zum Kunden, ohne interne Werte. Unterschrieben, bezahlt und übernommen schliessen sich einzeln; erst wenn alle drei zu sind, ist das Geschäft fertig.
Die Garage in der Tasche des Kunden
Wer bei Autowelt kauft oder einliefert, bekommt keine volle App, sondern eine schlanke mit drei Tabs in der Marke von Autowelt: Garage, Termine und Angebote. Was er sieht, gibt das Haus frei; den Rest behält es.
Sechs Kollegen, die nie etwas allein hinausschicken
Autowelt stellt sechs virtuelle Mitarbeitende ein. Jede und jeder hat einen Bereich, eine Person im Haus, der sie berichten, und eine feste Grenze: Geld, Preise und Verträge verlassen das Haus nie ohne die Freigabe eines Menschen.
- Verkauf und Ankauf
- MMila · MarketingPosts, Inserate und Newsletter · berichtet an Jonas Widmer
- TTheo · AnkaufBeobachtet Auktionen und Portale, bereitet Bewertungen vor · Sarah Keller
- NNora · BackofficeOrdnet Belege zu, gleicht Zahlungen ab, bereitet Mahnungen vor · Nadia Frei
- Service und Studio
- LLeo · KundendienstBeantwortet Anfragen, schlägt Termine vor · Andrea Baumann
- IIvo · StudioPrüft Bilder, stellt den Bildsatz zusammen, setzt das Exposé · Jonas Widmer
- AAda · DispositionPlant Transporte, Werkstatt und Ersatzwagen · Patrick Huber
Was sie an diesem Donnerstag tun
| Kollege | Arbeit am Morgen | Wartet auf |
|---|---|---|
| Nora | Ordnet 143 von 146 Zahlungen des Septembers zu; eine Differenz von CHF 180.– bleibt sichtbar. | Nadia bestätigt die Paare |
| Theo | Findet den 911 GT3 R rennsport in der Auktion in Monaco am 14. Oktober und legt die Schätzung an. | Sarah setzt das Gebot |
| Leo | Schlägt Markus Weber den Samstag um 10:30 für den 964 Turbo vor. | Luca bestätigt am Telefon |
| Ivo | Prüft 64 Bilder des Chiron, zwei sind unscharf und werden neu aufgenommen. | Jonas gibt die Medien frei |
| Mila | Entwirft die Erinnerung an den Abend der Klassiker für 21 Gäste. | Jonas sendet |
| Ada | Plant die Abholung des 356 A Speedster um 17:30 und den Ersatzwagen für Sophie Laurent. | Patrick übernimmt |
Was sie nie tun
- Kein Geld, kein PreisKeine Zahlung, kein Angebot und keine Preisänderung ohne Freigabe; vor jeder Aktion steht die Wirkung: „ändert 1 Preis, informiert 0 Kunden“.
- Kein VertragVerträge entstehen aus geprüften Daten, unterschrieben wird von Menschen.
- Keine Behauptung ohne QuelleJeder Entwurf hat Fussnoten; was nicht belegt ist, bleibt markiert.
Nach dem Kauf fängt die Beziehung erst an
Ein Jahr nach dem Kauf meldet die Garage den Service. Sophie bucht in der App, Patrick holt den Purosangue in Genf ab, Marco schickt ein Video vom Befund, und die Einträge landen in ihrer Akte.
Ankunft mit Unterschrift
Am Tor fotografiert Patrick Huber vier Seiten des Chiron Sport. Dann unterschreibt, wer das Auto übernimmt: Marco Steiner, mit dem Finger auf dem iPhone. Erst jetzt gilt das Auto als angekommen, und die Fotos liegen mit Zeit und Namen in der Akte.
Ankunft ansehenWas ein Auto wirklich verdient hat
Jeder Franken, der für ein Auto ausgegeben wird, hängt an diesem Auto: Einkauf, Aufbereitung, Transport, Garantie und Standtage. Vom Verkaufspreis bis zum Deckungsbeitrag ist jeder Schritt belegt.
Am 2. Oktober ist der September zu
Der Abschluss in sieben Punkten
Zahlungen abgleichen, Kosten ohne Auto zuordnen, Kommissionen abrechnen, Provisionen freigeben, offene Posten prüfen, an die Buchhaltung übergeben, das Monatsbild an die Leitung. Drei waren am Morgen des 1. Oktober noch offen.
Das Cockpit auf dem iPad von Daniel Meier
Umsatz, Marge, Standtage und gebundenes Kapital, daneben die Autos, die zu lange stehen, und die Pipeline des Quartals. Jede Zahl lässt sich antippen und führt zu den Autos dahinter.
Drei Zahlen, nach denen Autowelt geführt wird
Freigaben in vier Sekunden
Eine Mitteilung auf dem Sperrbildschirm, darin der Grund und die Wirkung: „Ankauf über Grenze: SLS Black Series, CHF 985’000.–“ mit Wasserfall und Belegen. Face ID, fertig.
Heute und Cockpit ansehenEchte Apps für Mac, iPad und iPhone
Keine Website im Rahmen, sondern Apps nach den Regeln von macOS, iPadOS und iOS: Seitenleiste und Kapseln am Mac, drei Spalten am iPad, vier Tabs und der Assistent am iPhone, je nach Rolle.
| Rolle | Tab 1 | Tab 2 | Tab 3 | Tab 4 |
|---|---|---|---|---|
| Verkauf · Luca | Heute | Kunden | Geschäfte | Fahrzeuge |
| Ankauf · Sarah | Radar | Aufnahme | Markt | Ankäufe |
| Werkstatt · Marco | Board | Aufträge | Stempeluhr | Teile |
| Studio · Jonas | Aufnahmen | Freigaben | Kanäle | Events |
| Leitung · Daniel | Freigaben | Cockpit | Geschäfte | Bestand |
| Logistik · Patrick | Touren | Hallenplan | Schlüssel | Übergaben |
Der fünfte Platz ist immer der Assistent, abgesetzt rechts, mit der Suche darin.
HICONIUM Dealer, in der Marke jedes Händlers
Was die Kunden sehen, trägt die Marke des Hauses: App-Symbol, Website, Exposé, Rechnung und Kunden-App. Das eigene Logo hochladen genügt; Farben, Schriften und Styleguide entstehen daraus.
Schwarz, Weiss, Grau. Die Farbe bringen die Autos.
Die Oberfläche tritt zurück, damit Rosso Corsa und Verde Zeltweg leuchten. Orange gibt es nur für das, was fehlt oder überfällig ist. Schrift, Masse und Glas folgen den Regeln von Apple, hell und dunkel.
Neun Symbole zur Auswahl
Das H in Chrom ist der Standard. Die übrigen acht stehen in den Einstellungen zur Wahl, wie alternative App-Symbole auf dem iPhone: dieselbe Sprache aus Leder und Chrom, jedes ein eigenes Objekt.
Symbole aus Leder und Chrom
Jedes Modul hat ein Objekt: echtes Leder, poliertes Chrom, schwarzer Lack. Sie erscheinen in der Seitenleiste, auf den Übersichten und im App-Symbol, hell auf Weiss und dunkel auf Schwarz.
Jede Funktion macht Freude.
Auch der leere Posteingang, die Sekunde vor den Daten und der Weg vom Tippen zum Ergebnis sind gestaltet.
Leer
Laden
Abläufe
17 Module, 282 Funktionen, jede mit ihrem Ort
Jede Funktion aus dem Katalog hat eine Ansicht, in der sie lebt. Was schon als Screen gezeigt ist, ist schwarz; was angedeutet ist, grau; was noch gestaltet wird, bleibt frei.
Die Designvorschau
Jeder Bereich so, wie er auf den Geräten aussieht, mit echten Autos und den Menschen von Autowelt. Jede Karte öffnet eine Seite der Vorschau.
Erst zeigen, dann bauen
Ansichten und Abläufe werden abgenommen, bevor Code entsteht. Jede Stufe endet mit etwas, das Autowelt im Alltag benutzt; alles Heutige läuft weiter, bis es ersetzt ist.
Drei Fragen, die nur Autowelt beantworten kann
- Wo liegt die Grenze für Freigaben?
Empfehlung: Ankauf über CHF 500’000.– und Kommission über CHF 5 Mio. gibt die Leitung frei, alles darunter die zuständige Person. Die Grenzen stehen in den Regeln und lassen sich je Person ändern.
- Was sehen Einlieferer in ihrer App?
Empfehlung: Aufrufe, Besichtigungen und Gebote, ohne Namen. So bleibt der Kunde des Hauses beim Haus, und Dr. Rüegg muss nicht anrufen, um zu wissen, wie es läuft.
- Womit beginnen wir?
Empfehlung: mit Akte und Bestand. Alle anderen Bereiche hängen am Auto; wenn die 84 Akten stehen, hat jeder im Haus vom ersten Tag an etwas davon.