Autowelt Schweiz · Konzept
Wie HICONIUM Dealer bei Autowelt Schweiz arbeitet: acht Menschen und ihre Geräte, ein Tag im Showroom Zürich, zehn Abläufe und was der Bauplan verlangt.
Acht im Team und der Inhaber. Jede Person beginnt auf ihrer eigenen Startseite und braucht zwei bis vier Ansichten.
Fahrzeuge, Handel, Kunden, Service, Firma und System. Am Mac eine Zeile je Bereich in der Seitenleiste.
Für macOS 27, iPadOS 27 und iOS 27, jede hell und dunkel, mit den Fahrzeugen von Autowelt Schweiz.
Aus dem Bauplan mit 17 Modulen. 105 davon sind in den Ansichten gestaltet, der Rest ist unten benannt.
Jeder Bereich hat eine Zeile in der Seitenleiste. Unterseiten sind Kapseln oben, nie eine zweite Navigation.
Die Fahrzeugakte öffnet sich als eigenes Fenster, von überall. Das Auto steht gross oben, alles andere darunter.
Kundenaussage, Bestätigung, Dokument, Import oder Vorschlag: ein ungeprüfter Wert sieht nie aus wie ein belegter.
Besitz, Verkaufsrecht, Standort und Bestand sind vier Angaben. Unterschrieben, bezahlt und übergeben sind drei.
Der Assistent schlägt vor und nennt die Quelle. Nachricht, Preis, Zahlung und Veröffentlichung gibt ein Mensch frei.
Beantwortet Anfragen aus WhatsApp, Mail und den Portalen, plant Probefahrten und sitzt am Nachmittag mit Kunden im Showroom.
Beobachtet den Markt, fotografiert Autos beim Verkäufer und rechnet das Maximalgebot. Über CHF 500’000.– gibt Daniel frei.
Prüft Befunde, plant Bühnen und Leute, koordiniert Sattler und Lackierer und stempelt die Zeit am iPhone.
Fotografiert im Studio, baut Exposés und Reels, veröffentlicht auf Website und Portalen und plant die Abende für Sammler.
Gleicht Zahlungen ab, ordnet Kosten den Autos zu, rechnet Kommissionen ab und macht Anfang Monat den Abschluss.
Gibt frei, was über Grenzen geht, schaut auf Kapital und Standtage und verkauft die grossen Sammlerautos oft selbst.
Holt ab, liefert aus und macht die Übernahmefotos beim Verladen.
Plant Servicetermine, betreut eingelagerte Autos der Sammler und ist die erste Stimme nach dem Kauf.
60 weitere sind angedeutet, 117 noch offen. Gezählt ist, was in einer Ansicht sichtbar ist, nicht was ein Text verspricht.
Die Oberfläche selbst hat keine Farbe. Was farbig ist, kommt aus dem Lack der Autos und aus den Fotos.
Eine einzige Signalfarbe, nur für eine Zahlung, die nicht kam, oder eine Angabe, die fehlt.
Seitenleiste, Werkzeugleiste, Tab-Leiste, Widgets und Live-Aktivitäten folgen macOS 27 und iOS 27, mit Liquid Glass.
Jede Ansicht gibt es in beiden Darstellungen. Die Fotos der Autos stehen dafür auf einer hellen und einer dunklen Bühne.